VOLKSBANK IN OSTWESTFALEN EG| Regionalbank
Stabilität in bewegten Zeiten
Volksbank in Ostwestfalen wächst solide weiter
In einem wirtschaftlich und geopolitisch herausfordernden Jahr hat die Volksbank in Ostwestfalen erneut ihre Stärke und Verlässlichkeit bewiesen. Das Geschäftsjahr 2025 war geprägt von solidem Wachstum und der klaren Rolle als Stabilitätsanker für die Region. „Gerade wenn die Welt unruhiger wird, brauchen Menschen und Unternehmen einen verlässlichen Partner an ihrer Seite. Wir sind grundsolide aufgestellt, wirtschaftlich stark und fest in der Region verwurzelt. Diese Stabilität geben wir jeden Tag an unsere Kundinnen und Kunden weiter“, sagt Vorstandsvorsitzender Michael Deitert.
Die Kundeneinlagen stiegen erneut auf 7,6 Milliarden Euro. Insgesamt betreut die Bank Kundenvermögen in Höhe von 12,9 Milliarden Euro. Im internationalen Geschäft verstärken mittelständische Unternehmen die Absicherung ihrer Geschäfte: Derivate im Zins- und Währungsmanagement schützen vor Risiken, die durch Veränderungen bei Zinsen oder Währungen entstehen können. Mit einem Zuwachs von 114 Prozent hat sich die Nutzung mehr als verdoppelt. Stark gewachsen ist das Baufinanzierungsgeschäft: Vermittelte Hypotheken von mehr als 930 Millionen Euro bedeuten eine Steigerung von knapp 35 Prozent. Kundinnen und Kunden vertrauen auf die Kompetenz ihrer Volksbank bei allen Finanzthemen rund ums Bauen und Wohnen. Stark auch der Anstieg bei den Existenzgründungen: Die Volksbank begleitete 42 eigene Gründungsvorhaben – ein Plus von 16,7 Prozent.
Starke Verwurzelung in der Region
Ein zentrales Projekt des Jahres war die erfolgreiche Einführung des neuen Ostwestfalenkontos. Mehr als 170.000 Girokonten wurden erfolgreich auf das flexible, individuelle Modell umgestellt. Die steigende Nutzung der VR-BankingApp und der Onlinekonten zeigt die fortschreitende Digitalisierung. Gleichzeitig investiert die Volksbank in regionale Nähe: So wurden allein in Bad Oeynhausen zwei Geschäfts stellen neu eröffnet. Mit 1,8 Millionen Euro unterstützte die Bank Vereine, soziale Projekte und ehrenamtliches Engagement in Ostwestfalen – so viel wie nie zuvor. Und auch als Arbeitgeber setzt sie ein klares Zeichen: Zum Jahresende zählte man 1.356 Mitarbeitende, davon 87 Auszubildende. „Unsere Bank bleibt im Gleichgewicht: zwischen digitaler Innovation und persönlicher Nähe, zwischen internationaler Expertise und regionaler Verbundenheit, zwischen Wachstum und Sicherheit“, fasst Vorstands vorsitzender Michael Deitert zusammen.
Foto: Kai-Uwe Oesterhelweg